Åkjær Gods

Åkjær Gods

Åkjær Gods

Herrenhöfe

Obwohl die Herrenhöfe bei Odder nicht öffentlich zugänglich sind, gibt es trotzdem eine Menge Interessantes über sie zu berichten. So sollen z.B. die Engländer, die das Gut Gyllingnæs im 19. Jahrhundert besassen, eine Vorgeschichte als Seeräuber gehabt haben

Und die vornehme Dame, die im 18.Jahrhundert  auf Gut Åkjær lebte, wollte nicht nur im Seidenkleid und in Seidenstrümpfen beerdigt werden, sondern diese Strümpfe sollten darüber hinaus auch einmal im Jahr, jeweils zu Weihnachten, gewechselt werden.

Auf Gut Rathlousdal wurde im Jahre 1681 der Gutsherr begraben, nachdem er nach einem plötzlichen Unwohlsein verstorben war. 150 Jahre später jedoch fand man bei einer Restaurierung der Grabstätte einen verrenkten Leichnam, was darauf hindeutetet, dass der Gutsherr nur scheintot gewesen war und lebendig begraben wurde!

Und auf Gut Rodstenseje soll es eine hartherzige Haushälterin gegeben haben, die ihre mittellose Schwester und deren zwei Kinder mit folgenden Worten vom Gut schickte:” Den Hof sollst Du verlassen mit Deinen Dreckfinken!” Kurz darauf gebar die Haushälterin selbst zwei Dreckfinken. Die drei Leichen wurden in der Kirche von Odder zur Abschreckung ausgestellt.

Dazu hätte H.C. Andersen bei seinem Besuch auf Gersdorffslund im Jahre 1853 sicher gesagt: „Das ist ganz bestimmt so gewesen…”

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